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„Im ganzen Park versagen auf einmal die Zäune.“
— John Ray Arnold (Quelle)

John Ray Arnold war ein Ingenieur und ein Computerfachmann in John Hammonds Jurassic Park auf Isla Nublar. Sein erster Vorname („John”) wurde im Film nicht verwendet, um Verwechslungen mit John Hammond vorzubeugen.

Arnold war bekannt dafür, dass er nur wenig von seinem Kollegen Dennis Nedry – einem chaotischen Programmierer – hielt.

Kurz nachdem Dennis Nedry alle Systeme des Parks heruntergefahren hatte (siehe hierzu: InGen-Zwischenfall), bemerkte John Arnold dies. Er sagte Hammond, dass er den Park ohne Nedry nicht mehr retten könne. Daraufhin schlug der Wildhüter Robert Muldoon, auch als „weißer Jäger” bekannt, vor, das gesamte System des Parks abzuschalten, um es danach wieder einzuschalten, wodurch es wieder ordnungsgemäß funktionieren sollte. Arnold war dagegen. Jedoch tat er es trotzdem, weil Hammond darauf bestand, da im Park Menschen starben. Arnold gelang es, das System neu zu starten, und er sagte, dass in drei Minuten im gesamten Park wieder Strom vorhanden sei. Er ging in den Wartungsbunker, um die Systeme zum Laufen zu bringen. Als er nach einer Weile noch nicht zurückgekehrt war, gingen Ellie Sattler und Robert Muldoon los, um ihn zu suchen.

Index

Dr. Ellie Sattler findet im Wartungsbunker Arnolds Arm.

Sattler betrat alleine den Wartungsbunker und fuhr das System wieder hoch. Kurz darauf fand sie einen abgerissenen Arm von John Ray Arnold, der einem Velociraptor zum Opfer gefallen war.

Arnolds Familie verklagte seinen Arbeitgeber InGen auf Schadensersatz in Höhe von 23 Millionen US-Dollar.

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